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Virtualisierung: Proseminar

Dozenten

Prof. Dr. Wolfgang Karl
Oliver Mattes

Seminarinhalt

td> Offizielle Informationen der Fakultät zum Seminar gibt es im i3v.

Unter dem Begriff Virtualisierung versteht man die Abstrahierung einer oder mehrere Systemschichten und der damit einhergehenden Entkopplung des Benutzers bzw. dessen Anwendungen von der eigentlichen Systemhardware. Mittels entsprechender Virtualisierungstechniken kann so eine bessere Partitionierung und Zuteilung der Systemressourcen erzielt werden.

Bei der sogenannten Anwendungsvirtualisierung steht beispielsweise die Generierung einer universellen, systemunabhängigen und entkoppelten Laufzeitumgebung im Vordergrund. Bekanntestes Beispiel hierfür ist die Java VM.

Durch die immer größere Leistungsfähigkeit von Rechensystemen hat auch die Systemvirtualisierung längst Einzug in den Heimbereich gehalten und ermöglicht so die intelligente Zuteilung der nativen Ressourcen an mehrere Gastsysteme. VMware, VirtualPC und VirtualBox sind aktuelle Beispiele für Systemvirtualisierung.

Im Rahmen des Seminars werden die unterschiedlichen Virtualisierungstechniken mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen besprochen sowie typische Vertreter der einzelnen Virtualisierungsklassen vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Virtualisierungsunterstützung durch moderne Prozessorarchitekturen.

Anmeldung unter http://itec.uka.de/capp/anmeldung.

Vorbesprechung: Mittwoch, 24.10.2007, 14 Uhr, im Raum 267 (Geb. 20.20)
Vortragstermine siehe unten, jeweils 15:45-17:30 im Raum 267

Termine & Vortragsfolien

Datum Referent Titel Folien Ausarbeitung
24.10.2007, 14 Uhr, Raum 267 (20.20)Oliver MattesVorbesprechung